Chronischer Stress und Darmgesundheit

Chronischer Stress schlägt sich auf Magen und Darm

Stress ist eines der großen Schlagwörter unserer Zeit und es sieht sehr danach aus, als würde dessen Stellenwert kontinuierlich zunehmen. So ist die Aussage „Ich habe keine Zeit, ich bin im Stress!“ inzwischen in den westlichen Industrieländern, aber zunehmend auch in anderen Regionen der Welt, zu einer nur allzu vertrauten verbalen Abwehrgeste geworden.Und wer nicht unter Stress leidet, der steht schnell im Verdacht, sich dem immer intensiver werden Arbeitsprozess zu entziehen. Genau aus diesem Grund ist es auch nicht so einfach, der allgegenwärtigen Belastung durch Stress zu entfliehen, da dieser quasi „dazu“ gehört zum normalen Leben eines modernen Homo sapiens. Bis zu einem gewissen Grad stimmt das auch, denn richtig dosierter, sogenannter Eustress wirkt sich tatsächlich positiv auf die Gesundheit aus. Anders jedoch der intensive und lang einwirkende „Dysstress“, der, wie man heute durch wissenschaftliche Untersuchungen genau weiß, den Körper krank machen kann.

Chronischer Stress äußert sich in erster Linie darin, dass sich ein leaky gut entwickelt, d.h. ein „durchlässiger Darm“, der in vermehrtem Ausmaß potentiell schädliche Substanzen in den Körper lässt, was nicht nur die Verdauung selbst belastet, sondern zusätzlich das Immunsystem auf den Plan ruft. Endergebnis ist im schlimmsten Fall ein chronisch entzündeter Verdauungstrakt, der sich unter gewissen Umständen sogar selbst zu attackieren beginnt in Form von ernsten Autoimmunerkrankungen wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa.

Die Ursache dieser Symptome muss aber nicht immer rein psychischer Stress, sondern kann auch körperlicher Stress sein, wenn er mit einer starken mentalen Belastung, wie im modernen Leistungssport üblich, einhergeht. Neben einer sinnvollen Gestaltung des Trainingsregimes bietet hier die gezielte Stärkung der Darmflora und damit einhergehend der Darmbarriere eine effiziente und zugleich schonende Möglichkeit, bereits eingetretene Schädigungen dauerhaft rückgängig zu machen.

Eine kürzlich abgeschlossene Studie mit 13 Mountainbikern des österreichischen Nationalteams hat nun erstmals gezeigt, wie durch den Einsatz eine speziellen Multi-Spezies Probiotikums  in Kombination mit dem Phytotherapeutikum bereits nach 3 Wochen in folgenden Bereichen Verbesserungen erzielt werden konnten:

Chronischer Stress im Darm

Erklärung: % = Prozentsatz der Versuchspersonen, die eine Verbesserung angaben

Ausschlaggebend für diesen signifikanten Effekt ist die qualitativ hochwertige Zusammensetzung sowohl des Phytotherapeutikums als auch des Probiotikums, dessen entzündungshemmende Eigenschaften das leaky gut beheben konnten.

Über uns admin

Heilpraktikerin für Psychotherapie, Hypnosetherapie und Traumahilfe in Praxis-Freier in 91207 Lauf

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